Von der Pleite zu einem der erfolgreichsten Online-Unternehmer

Das beste Business und beste Produkt bringt dir nichts, wenn Du nicht weißt, wie Du neue Kunden generierst.

Diese Feststellung musste ich schmerzlich am eigenen Leib verspüren. In meiner Geschichte erfährst Du, wie ich mit meinem Unternehmen in 2013 gescheitert bin, daraus viel gelernt habe und mittlerweile zu den führenden Online-Unternehmern im deutschsprachigen Raum gehöre.

Hier meine Story:

„Ich stehe auf dem Hochhaus und möchte springen. Doch Gott sei Dank wache ich plötzlich auf. Alles nur ein Alptraum?

Leider nur die halbe Wahrheit. Denn die Realität sah so aus, dass ich vor der Entscheidung und dem Desaster meines Lebens stand.

Ich hatte mich mit meinem Unternehmen in eine Sackgasse manövriert und jetzt stand ich da mit einem Berg voller Schulden. Und wenn ich hier von Schulden spreche, meine ich nicht 40 bis 50 Tausend Euro, sondern ich rede von einem mittleren 6-stelligen Bereich. Es sollte alles so genial werden. Tolle Geschäftsidee, tolles Konzept und nach 4 Jahren war Schluss.

Was nun? Aufgeben oder weiter machen? Den Kopf in den Sand stecken und private Insolvenz anmelden, meinen Partner und Investor im Stich lassen, der so viel Geld und so viel Vertrauen in mich investiert hatte. Oder ziehe ich mich an meinem eigenen Schopf aus dem Sumpf und wage wie auch immer einen Neu-Anfang.

Hier meine Geschichte: Mein Name ist Oliver Schmuck, ich bin 1971 geb. und wohne in Eichenzell bei Fulda. Bin glücklich verheiratet und habe seit Oktober eine kleinen Sohn, den Toni.

Direkt aus dem Studium ins Unternehmerleben

2001 war ich mit meinem Vermessungsstudium fertig und da ich mit einem Kollegen eine geniale und preisgekrönte Diplomarbeit schrieb, war uns klar, wir machen uns selbständig und werden die Vermessungsbranche auf den Kopf stellen.

Nachdem wir irgendwie ziemlich einfach einen Kredit von der Bank bekamen, starteten wir voller Euphorie mit einem eigenen Vermessungsbüro. Der Traum vom Unternehmer, vom schnellen Reich werden und die Hoffnung auf ein besseres Leben, sollte Formen annehmen.

Doch bereits nach ein paar Wochen war klar, dass der Traum ein Traum blieb und die Realität leider ganz anders aussah. Wir brauchten Kunden, aber kein Mensch wollte uns beauftragen.

Ich wollte doch einfach nur meine Arbeit machen und vermessen, aber ohne Kunden keine Aufträge, ohne Aufträge kein Geld und ohne Geld scheiß Leben. Willkommen in der Wahrheit.

Es half nichts, ich musste akquirieren und schnell stellte ich fest, dass das Thema Kundenakquise, besser noch Kaltakquise, und ich keine großen Freunde werden würden. Doch da musste ich durch und die nächsten Jahre bestanden genau darin, Kunden zu akquirieren.

Bis 2009 haben wir uns so langsam ins Unternehmertum gekämpft und uns auch einen gewissen Kundenstamm aufgebaut. Es wurden sogar einige Mitarbeiter eingestellt.

60 Stundenwoche und 2.000 Euro Brutto – Das kann es doch nicht sein

Aber!!! Was blieb mir unterm Strich? Eine 60 Stundenwoche mit einem maximalen Bruttogehalt von 2.000 Euro. Ja Du hast richtig gehört. Ich war diplomierter Vermessungsingenieur, hatte ein eigenes Büro und mir blieb absolut nicht mehr als 1.000 zum Leben, nachdem alles bezahlt war. Toll oder?

Du wirst verstehen, dass es so nicht weitergehen konnte. Es musste was Neues her. Etwas, dass mich endlich erfolgreich und reich macht. Es dauerte nicht lange und eine Geschäftsidee war geboren.

Durch die Vermessung hatten wir viel mit dem Bauwesen zu tun. Bauherren hatten immer das Problem, freie Grundstücke zu finden und Gemeinden hatten das Problem, Ihre Grundstücke zu vermarkten. Also entstand die Idee, das Bauportal Hessen zu erschaffen, auf der alle freien Grundstücke perfekt aufbereitet dargestellt und gesucht werden konnten.

Die geilste Geschäftsidee der Welt – zumindest dachte ich das

Von der Idee her wirst du sicher sagen. Genial. Das hat die Welt gebraucht. Die Idee war so gut, dass wir auch gleich einen Investor fanden, der groß mit einstieg.

Doch genau in der Entstehung machten wir schon den ersten Fehler. Das Bauportal musste aufwendig programmiert werden. Die Gemeinden mussten alle kontaktiert und die Baugebiete eingepflegt werden. Alles Arbeiten, die Geld kosteten, aber nichts einbrachten.

Finanziert werden sollte das Ganze über Firmen aus dem Baubereich, die auf dem Portal werben sollten. So weit so gut. Nächster großer Fehler: Die Akquise sollte durch Vertriebsmitarbeiter durchgeführt werden, was einen enormen personellen und finanztechnischen Aufwand mit sich brachte. Keinerlei Automatismus und ein Kundenklientel das in Zeiten des Baubooms schwer für Werbung zu begeistern ist.

Der nächste große Fehler war, dass wir immer versuchten, das Online-Portal besser zu machen und neue Features zu programmieren und wir trösteten unseren mäßigen Erfolg im Vertrieb mit Aussagen wie: „Wenn das nächste Feature implementiert ist, verkauft es sich von alleine“.

Dieses Spielchen machten wir von 2010 bis April 2013. Sage und schreibe mehr als 3 Jahre mussten wir jeden Monat Geld in das Projekt stecken und ich war mittlerweile ein Meister im Auftreiben von Finanzen.

Schluss aus und vorbei – einen mittleren sechsstelligen Betrag in den Sand gesetzt

Wir hatten einen gigantischen Schuldenberg aufgebaut und es musste eine neutrale Person kommen und uns mitteilen, dass es so nicht mehr geht. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Das war´s. Schluss aus und vorbei. Ich stand jetzt sozusagen an der besagten Stelle auf dem Hochhaus und musste mich nun entscheiden, wie es weiterging.

Hatte ich dafür 4 lange Jahre studiert? Um auf einem riesen Berg Schulden zu sitzen.

Ich wollte die Formel meines Lebens ändern. Wo war meine Vision geblieben. Ich wollte eigentlich aus der 60 Stundenwoche mit 2000,-€ Brutto im Monat eine 16 Stundenwoche mit 20.000,-€ pro Monat machen und jetzt das.

2 Möglichkeiten standen jetzt vor mir.

  1. Private Insolvenz: Sollte ich meinen Kollegen mit seinem ganzen Invest und Vertrauen in mich im Regen stehen lassen. Ich hätte es mir einfach machen können. Nach mir die Sintflut.
  2. Ich stehe auf und stell etwas auf die Beine, das mich aus diesem ganzen Schlammassel rauszieht. Doch was könnte das sein? Mit was könnte ich als alleinstehende Person so viel Umsatz machen, dass ich a) meine ganzen Schulden bezahlen und b) noch gut leben kann.

Die Rettung Onlinemarketing?

Als ich für mein Bauportal im Internet auf “Kundengewinnungs-Suche” war, stieß ich auf sogenannte “Internetmarketer. Auf deren Kurse, deren Verdienste, deren Strategien und vor allem auf deren, im wahrsten Sinne des Wortes “unglaubliche” Versprechen?

Ich wollte wissen, wie die das machen und was wirklich dahinter steckt. Was mich aber am meisten faszinierte war: Diese Internetmarketer machten das alles mit den einfachsten Mitteln. Mit einer einfachen Webseite, mit Email-Marketing und darüber hinaus, was für mich – vor allem als Vermessungsingenieur – die Faszination war:

Alles, aber auch wirklich alles, was die machten, war “voll automatisiert und voll skalierbar.

Also schrieb ich ein Buch.

Ich machte meinen größten Schmerz – Keine Kunden zu haben – zu meinem größten Verbündeten und zu meinem Thema.

Alles was ich in den Kursen, Coachings und Seminaren gelernt hatte, fasste ich in meinem Buch zur “Best of Formel” zusammen. Zu einer Formel, die einfach klappen musste.

Mein 1.Online-Produkt, mit dem ich in 12 Monaten 213 Euro und 72 Cent verdiente und für das ich 13.000 Euro investiert hatte. Funktioniert Online-Marketing doch nicht?

Ich nannte das Buch: “Futur Sale” Das einfache Erfolgskonzept für Unternehmer.

In dem Buch zeigte ich Unternehmern, wie sie mit Hilfe des Internets völlig automatisiert, kostengünstig und zugleich gewinnbringend Kunden gewinnen konnten.

Im Oktober 2013 war ich mit dem Buch fertig und konnte damit Online gehen.

Jetzt stand ich vor dem Problem der Vermarktung und der Kundengewinnung.

Ich verkaufte mein Buch für 47 € im Internet. Es verkauft sich auch. Aber keinesfalls so wie ich es wollte. Was hatte ich falsch gemacht?

Ich ging alles nochmal durch und stieß auf einen guten Tipp von einem meiner damaligen Coaches. Er sagte: “Olli, mach aus dem Buch einen Videokurs und biete es für den Preis von 49,-€ an und du wirst sehen, dass es sich viel besser verkauft.

Also machte ich mich wieder an die Arbeit und machte aus meinem Wissen einen Video-Kurs in 10-Lektionen.

Im Februar 2014 war ich damit fertig:

Nun würde ich wieder damit Online gehen. Das Problem der Vermarktung blieb jedoch immer noch bestehen.

An diesem Punkt kam eine entscheidende Wende in mein Business. Bis dahin hatte ich sage und schreibe in 12 Monaten 213 Euro und 72 Cent verdient. Dagegen standen Ausgaben in Höhe von ca. 13.000 Euro für Onlinekurse und Coachings. Du siehst, mir ging es wie vielen anderen, die im Online-Marketing ihre Zukunft und das große Geld suchen.

Der Start einer “Bilderbuchkarriere” – Von 0 auf 50.000,-€ im Monat

Ich buchte ein sehr teures Coaching, weil ich die Vermarktung von einem Profi lernen wollte. Dafür legte ich satte 5.000 Euro auf den Tisch. Also waren wir jetzt bei 18.000 Euro an Ausgaben.

Die Strategie, die ich lernte, setzte ich 1zu1 um und ging am 05.05.2014 mit der Werbung auf Facebook Online.

Was dann geschah, nennt man wohl eine Bilderbuchkarriere. Am ersten Tag verkaufte ich bereits 3x meinen Videokurs Future Sale. Im ersten Monat setzte ich sofort 2.000 Euro um und hatte 1.000 Werbeausgaben bei Facebook.

Im September kam dann mein erstes Upsell-Produkt dazu (dieses Produkt wird direkt nach dem Kauf angeboten). Der Umsatz stieg auf 3.000 monatlich bei 1.750,-€ Werbeausgaben.

Im Januar bekam ich den besten Tipp meines Lebens im Bezug auf Facebook-Werbung, von Jakob Hager, der meinen Umsatz von heute auf Morgen bei gleichbleibenden Werbeausgaben vervierfachte. Das bedeutete 12.000 Euro Umsatz im Januar 2015 bei 1.750,-€ Werbeausgaben. Damit kann man schon mal Leben.

Ab sofort ging die Post ab. Das Jahr 2015 war mein persönlicher Aufstieg in die oberste Liga im deutschsprachigen Onlinemarketingraum. Ende Januar war mein Videokurs Future Sale beim führenden Bezahlanbieter Digistore24 auf Platz 1 der populärsten Produkte.

Dies führte dazu, dass namhafte Onlinegrößen, wie Oliver Pott und Thomas Klussmann auf mich aufmerksam wurden und mein Produkt bewarben. Ich wurde im September 2015 zur Mastermind der führenden Onlinemarketer OneIdea eingeladen und arbeitete ab sofort mit Ralf Schmitz, Marcel Schlee und wie sie alle heißen, zusammen und tausche mich seitdem regelmäßig aus.

Die monatlichen Umsätze konnten durch weitere Produkte ausgebaut werden und fanden den vorläufigen Höhepunkt in dem Produktlaunch, den ich im November mit meinem Kollegen Benjamin Oestreich durchführte, bei dem wir innerhalb von 4 Wochen einen Umsatz von 250.000,-€ erwirtschafteten konnten.

Ende 2016 musste ich erstmal in mich kehren und überlegen, was da schier unglaubliches alles passiert ist. Wie ich es wirklich alleine geschafft hatte, diese enormen Einnahmen zu generieren. Und alles mit einer einzigen Person (Bis auf mein Kollegen Ben).

Mittlerweile habe ich über 11.000 Kunden mit dem Videokurs Future Sale generieren können. Ich habe über 16.000 Produkte verkauft und konnte von Mai 2014 bis Februar 2017 in knapp 3 Jahren mehr als 1,1 Mio Euro umsetzen.

Ich schreibe dies alles nicht, um anzugeben, sondern um zu zeigen, was im Internet möglich ist, wenn man dran bleibt und umsetzt.

Meine 4 Erfolgsschritte

Ich möchte dir hier meine 4 entscheidenden Erfolgsschritte an die Hand geben:

  1. Fokussiere Dich auf genau eine Sache und bleibe konsequent dran
  2. Investiere viel Geld in deine Ausbildung, denn es wird dir 100-fach zurückgegeben
  3. Suche dir jemanden, der schon da ist, wo du hin möchtest und bezahle ihn dafür, dass er dich auch da hinbringt
  4. Setze eine bestehende erfolgreiche Strategie konsequent um und versuche nicht alles auf eigene Faust auszuprobieren.

Ich hoffe, meine Geschichte gibt dir ein wenig Motivation, um an dich zu glauben und deinen Erfolgsweg einzuschlagen.

Wenn Du auch meinen Weg gehen möchtest, dann melde dich meinem Webinar an. Ich freue mich, dich zu sehen.

Dein Oliver Schmuck